Die chinesische Medizin besitzt eine lange Tradition. Das Zusammenspiel aus Akupunktur, Arzneimitteltherapie, Ernährungskunde, Bewegungslehre und Tuina-Massage hat auch hierzulande viele Anhänger gefunden. Die Wurzeln der chinesischen Medizin reichen rund 6000 Jahre zurück. In den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts schufen Mediziner der Volksrepublik China während der Kulturrevolution eine einfacher umsetzbare „Kurzversion“ ihrer traditionsreichen Volksheilkunde. Die WHO prägte dafür den Begriff Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Seit den 70er-Jahren erobert die TCM den Westen. Heute ist sie in Deutschland ein boomender Markt. Ihre Umsätze liegen bei rund 3,2 Milliarden Euro, erklärt die Deutsche Gesellschaft für TCM. Beispielsweise lassen sich Schätzungen zufolge eineinhalb Millionen Patienten pro Jahr in Deutschland akupunktieren. 


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